Der Sichter besteht aus einer Kammer in der sich
ein rotierender Käfig befindet. Durch diesen rotierenden Käfig wird ein
Luftstrom geführt. Das zu sichtende Material wird über einen Streuteller
in den Luftstrom geworfen. Dabei werden die ferneren Partikel mit dem Luftstrom
mitgezogen. Die gröberen Partikel werden durch die Zentrifugalkraft aus
dem Lautstrom herausgeschleudert und zu einem extra Ausführung des Sichters
geführt. Je mehr Material sich im Bereich des Käfigs befindet des so mehr
Widerstand wird dem Motor entgegengesetzt. Damit ist die einzige Größe die
beim Sichter überhaupt gemessen werden kann die Leistungsaufnahme des Motors,
diese steht mir als zeitabhängige Kurve zur Verfügung. Der Sichtprozeß,
also die Korngröße des Feinanteils, kann über die Käfigdrehzahl und die
Luftmenge beeinflußt werden. Da aber die Feinheit des Fertiggutes vom Auftraggeber
vorgegeben wird können diese Prozeßgrößen nur in sehr geringen Anteilen
verändert werden.
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